• »Das ist der Gastfreundschaft tiefster Sinn: Dass der eine dem anderen Rast gebe auf dem Weg nach dem ewigen Zuhause.«

    R. Guardini
     

  • Wir suchen ehrenamtliche Begleiterinnen und Begleiter für das Diakonie Hospiz Wannsee.

     
  • »Das Hospiz ist ein Schutzraum, in dem Menschen Heimat finden, Verletzungen geheilt und die starken Fähigkeiten gestärkt werden.«

     
  • »Unser Abschiedsritual: Namenskerzen für die Verstorbenen. Machen Sie es möglich durch Ihre Spende auf betterplace.org«

     
  • »In einem Hospiz kann man auch finden, was uns in unserer Zeit oft verloren gegangen ist: Den Wert des Lebens an sich.«

    (M. Stamm)
     

Diakonie-Hospiz Wannsee

Im Diakonie-Hospiz Wannsee finden schwerkranke, sterbende Menschen und ihre Angehörigen einen Ort, an dem sie Begleitung im Sterben und Hilfe zum Leben finden. Wir betreuen stationär in unserem Hospiz in der Königstraße 62 B oder auch ambulant zu Hause, in Krankenhäusern oder in anderen stationären Pflegeeinrichtungen.

Stationäres Hospiz

Aufnahme und Aufenthalt

Im Diakonie-Hospiz Wannsee werden Menschen mit viel Sensibilität auf ihrem letzten Weg medizinisch (palliativ), pflegerisch und psychologisch begleitet.

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Trauerarbeit

Gefühlen Raum und Zeit bieten

Wer um einen nahen Menschen trauert, braucht oft Hilfe und Beistand, die er von Familie und Freunden nicht immer erwarten kann.

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Nachrichten

01.12.2017

Mit Immanuel durch den Advent

Immanuel Diakonie - Nachrichten - Adventskalender 2017

Endlich ist er da: Der Immanuel Adventskalender! Zwar gibt es keine Schokolade, dafür aber Seelenfutter, vieles zum Selbermachen und Ausprobieren und so einiges zum Schmunzeln. mehr

 
Diakonie Hospiz Wannsee - Nachrichten - Lese-Tipp - Privatsache Trauer am Arbeitsplatz? - Angelika Behm 27.10.2017

Lese-Tipp: Trauer am Arbeitsplatz einfühlsam begleiten

Angelika Behm, Geschäftsführerin des Diakonie-Hospiz Wannsee, erläutert, was Vorgesetzte und Kollegen bei einem Trauerfall am Arbeitsplatz tun können.mehr

 
Immanuel Diakonie - Nachrichten - Udo Schmidt geht in die Verlängerung 12.10.2017

Geschäftsführender Direktor Udo Schmidt bleibt

Die Gesellschafterin der Immanuel Diakonie verlängert einstimmig den Vertrag des Geschäftsführenden Direktors Udo Schmidt bis Juni 2019.mehr

 
Diakonie-Hospiz Wannsee - Nachrichten - Radio-Tipp - Radio Paradiso - Mehr als Ja und Amen - ehrenamtliches Engagement 28.09.2017

Radio-Tipp: Ehrenamtliches Engagement im Hospiz

Ohne ehrenamtliches Engagement ist moderne Hospizarbeit nicht möglich. Fragen zu Vorbereitungskursen und die anschließende Arbeit klären am 1.10. Angelika Behm und Astrid Froeb vom Diakonie-Hospiz Wannsee in der Sendung "Mehr als...mehr

 
 

Der Immanuel Diakonie Adventskalender

Wir begleiten Sie durch den Advent - klicken Sie einfach jeden Tag auf ein Türchen. Wir wünschen Ihnen einen friedvollen Advent.

Na, wer wird denn schon so neugierig sein?

17.

Heller

Wenn Sie dieses Jahr die vierte Kerze am Adventskranz entzünden, werden Sie auch die Kerzen an Ihrem Tannenbaum anstecken. Eine sehr kurze Adventszeit. Hoffentlich keine gepresste und gestresste Zeit, sondern eine, in der Sie sich Momente der Ruhe und Besinnung gönnen können. Vor zwanzig Jahren habe ich dafür den „anderen Advent“ für mich entdeckt. Vom ersten Advent bis zum 6. Januar begleitet mich dieser Adventskalender. Nun wird er durch diesen digitalen Adventskalender der Immanuel Diakonie ergänzt. Ich lese, was Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Immanuel Diakonie mit Advent und Weihnachten verbinden. Jeden Tag erwartet mich ein Bild, ein leckeres Rezept oder ein Text, der mich ins Nachdenken führt. Ich lasse die Gedanken zu mir sprechen und die Adventszeit wird erhellt.

Ich wünsche Ihnen eine gesegnete Adventszeit mit vielen wohlwollenden, ermutigenden und erhellenden Worten.

Pastorin Vera Kolbe, Klinikseelsorgerin Immanuel Klinik Rüdersdorf

23.

Sterne

Monotypie (Glasdruck). Wasserlösliche Ölfarbe, Graphitstift, 2017

Dieses Bild entstand im Rahmen des Kunst- und Kreativangebots im Diakonie-Hospiz Wannsee.

Eine Anregung, die einer flüchtig entstandenen Zeichnung nachgeht. Die Malerin erklärt, indem sie ihr vollendetes Ölbild betrachtet und auf den linken oberen Bildteil zeigt: „Das ist der eigentliche Sternenhimmel.“

Wir möchten unseren Gästen den Aufenthalt im stationären Hospiz so angenehm wie möglich gestalten. Aus Erfahrung wissen wir, dass Seelsorge und bestimmte Therapieformen wie die Kunsttherapie hilfreich sind, um mit der schwierigen Situation umzugehen, sie anzunehmen und den Weg zu erleichtern. Spenden ermöglichen uns diese Angebote.

Angelika Behm, Geschäftsführerin Diakonie-Hospiz Wannsee

5.

Glück

»Glück heißt seine Grenzen kennen und sie lieben.«

(Romain Rolland, franz. Schriftsteller)

Der erste Schnee ist auf die Felder und Wälder gefallen, in die das Immanuel Therapiezentrum Röthof eingebettet liegt - mit einem schönen Ausblick auf die Fachwerkstadt Schmalkalden in Thüringen. Hier unterstützen wir Menschen mit Suchterkrankungen dabei, sich ein eigenverantwortliches und suchtmittelfreies Leben aufzubauen. Zum Therapiezentrum gehören neben dem Wohnheim und einer Außenwohngruppe auch das Ambulant Betreute Wohnen, die Reittherapie und die Arbeits- und Beschäftigungstherapie auf unserem landwirtschaftlichen Gutshof mit vielen Tieren, die Ergotherapie durch kreatives Arbeiten mit Holz, Ton oder Textilien und eine Außenwohngruppe. Unser Ziel ist es, den Menschen, die zu uns kommen zu helfen, dass ihr Leben auch dann gelingt, wenn sie besonderen Herausforderungen und Krisensituationen ausgesetzt sind.

Mit diesem Einblick in unsere Arbeit und dem Ausblick aus unserem Fenster, wünschen wir Ihnen eine friedvolle Adventszeit.

Diana Wolff, Einrichtungsleiterin Immanuel Therapiezentrum Röthof, Immanuel Diakonie Südthüringen

12.

Fridolins Adventstipp: Eine Zugfahrt, die ist lustig



Fridolin, das reiselustige Eichhörnchen

Ich bin ein sehr neugieriges Eichhörnchen und liebe es unbekannte Orte zu entdecken. Gerade bin ich in Bamberg. Das liegt in Bayern in der Nähe von Nürnberg, wo viele leckere Lebkuchen herkommen. Bamberg ist eine sehr, sehr alte Stadt. Darum gibt es dort auch soooo viel zu sehen, alte Gebäude mit Fachwerk und einen Dom, ganz viele Museen und ein Rathaus, das mitten im Fluss steht. In Bamberg wohnte früher sogar mal ein Kaiser, der hieß Heinrich. Komm doch auch mal hierher, am besten mit dem Zug, so wie ich! 

20.

Fridolins Adventstipp: Ein prachtvolles Nest

Ich wohne auf einem Baum. Also eigentlich sogar auf mehreren Bäumen: ich habe einen Kobel auf einer alten Eiche und ein schönes Nest auf einer hohen Fichte. Das ist mein Winterquartier.

Vor Weihnachten schmücke ich mein Zuhause. Das sieht so schön aus, glänzend und festlich. Und wenn es draußen schon früh dunkel wird, freue ich mich an den vielen kleinen Lichtern in meiner alten Fichte.

In diesem Jahr habe ich goldene Kugeln und Figuren gewählt. Schau mal, wie schön das zu meiner Fellfarbe passt! Fang doch auch schon an, den Kobel in Deinem Baum zu schmücken! Oder den Baum in Deinem Kobel, ich habe gehört, ihr Menschen macht das andersherum.

1.

Der Baum im Flur

8.

Innenraum

Öl-Pastell-Kreide + Acrylfarben auf Papier | weiblich, 56 Jahre, Multiples Myelom

Dieses Bild entstand in der Kunsttherapie der auf onkologische Rehabilitation spezialisierten Immanuel Klinik Märkische Schweiz in Buckow. Malen in der Kunsttherapie ist eine spezielle Form der Kommunikation mit sich selbst. Die Zuwendung zum eigenen Inneren mit Hilfe von Farben, Ton und Papier wird zu einem Erinnern von Erlebtem und ist mit einem Reinigungs- und Klärungsprozess vergleichbar. Der Mensch vor seinem Bild tritt in einen Dialog mit den emotionalen Inhalten seiner persönlichen Geschichte und kann darum nicht unberührt bleiben. Diese Berührung wird als heilsam und wie ein Geschenk erfahren. Sie setzt neue Zuversicht, Kraft und ganz eigene Lösungen frei.

Mehr zur Immanuel Klinik Märkische Schweiz

18.

Frieden

»Selig sind, die Frieden stiften; denn sie werden Gottes Kinder heißen.«

(Matthäus 5,9)

24.

Weihnachten

Miteinander

Weihnachten steht wieder vor der Tür und lässt unsere Vorfreude wachsen auf besinnliche Tage und fröhliche Stunden im Kreise uns lieber Menschen, darauf, ein Licht anzuzünden und das Wunder der Heiligen Nacht zu erleben. An Weihnachten die Seele zu öffnen und sich von ganzem Herzen freuen zu können, das wünschen wir Ihnen, das wünschen wir allen Menschen. Tragen Sie diese Freude, die empfangene Liebe und Gnade durch das gesamte Jahr mit sich und lassen Sie sie in all Ihrem Tun und Wirken zum Ausdruck kommen.

Unser Alltag ist oftmals von Hektik und Sorgen, von vielen Plänen und zu wenig Zeit geprägt. Das ist das Leben. Bleiben Sie dabei aber immer froh im Herzen und begegnen Sie sich selbst und Ihren Mitmenschen mit dieser Fröhlichkeit. Dann wachsen wir als Einzelne wie als Gemeinschaft und gedeihen in all unseren Farben und Möglichkeiten. Mit dieser Fröhlichkeit und mit der festen Überzeugung, dass wir von Gott für dieses Leben eingeladen sind, können wir mutig auch über uns hinaus wachsen. Feiern Sie zu Weihnachten 2017 Ihr Leben!

Wir wünschen Ihnen, Ihren Familien und den Menschen, die zu Ihnen gehören, ein fröhliches Weihnachtsfest und Gottes reichen Segen für das Jahr 2018.

Die Geschäftsleitungen der Immanuel Diakonie Udo Schmidt, Joachim Schindler, Angelika Behm, Herbert Blum, Andreas Linke, Dirk Lüsebrink, Andreas Mende, Alexander Mommert, Roy J. Noack, Lutz Reichardt, Kay-Uwe Sorgalla und Susanne Weidner

15.

Stiller See

»Wie der stille See seinen dunklen Grund in der tiefen Quelle hat, so hat die Liebe eines Menschen ihren rätselhaften Grund in Gottes Licht.«

(Sören Kierkegaard)

21.

Das Weihnachtsmenü - Crème brulée von der Tonkabohne

„Chef“ Lutz Fohgrub empfiehlt für das Weihnachtsmenü eine "gebrannte Creme", die sich innerhalb von 60 Minuten für vier Personen zubereiten und auch gut am Vortag vorbereiten lässt. Die Tonkabohne harmoniert mit ihrem besonderen Aroma perfekt mit dem Karamell.

Die Eigelbe mit dem weißen Zucker in eine Schüssel geben. Diese auf einen kleinen Topf stellen, der unten etwa zu 3 cm mit Wasser bedeckt ist. Die Schüssel darf das Wasser nicht berühren. Den Topf mit Wasser erhitzen, es sollte nur leicht simmern. Über diesem Wasserbad Eigelb und Zucker mit dem Handrührgerät auf höchster Stufe schaumig schlagen. Die Schüssel vom Wasserbad nehmen. Die abgekühlte Sahnemischung durch ein Sieb auf die Eiermasse geben. Die Tonkabohnen aus dem Sieb genommen, abgespült, trocken getupft und so bis zu 10 Mal wiederverwendet werden.

Sahne- und Eimischung nur mit einem Kochlöffel vorsichtig verrühren, auf keinen Fall mit dem Mixer aufschlagen, damit keine Luft in die Masse eingearbeitet wird. Die fertige Mischung in vier feuerfeste Crème brulée Schalen gießen, alternativ eignen sich auch tiefe Teller oder Souffleeförmchen. Den Backofen auf 130°C Umluft vorheizen. Ein tiefes Blech in den Ofen einschieben und etwas heißes Wasser angießen. Die gefüllten Förmchen hineinsetzen und falls nötig, weiteres Wasser angießen, so dass die Förmchen im Wasserbad stehen. Ca. 25 Minuten lang pochieren. Die Masse sollte gestockt sein, ist im warmen Zustand jedoch noch weich vergleichbar mit Wackelpudding. Die Crème brulée kalt stellen. Erst direkt vor dem Servieren mit je einem EL braunen Zucker bestreuen und mit einem Flambierbrenner den Zucker karamellisieren.

Weitere leckere Rezepte von Lutz Fohgrub bei Immanuel.kocht

4.

Fridolins Adventstipp: Frische Luft um die Fellnase

Ich bin gern draußen, springe von Ast zu Ast und Baum zu Baum. Das ist meine Lieblingsbeschäftigung, also außer natürlich Nüsse und Eicheln sammeln. Im Frühling sind die Blätter so herrlich saftig grün, im Sommer rauschen die mächtigen Baumkronen im Wind und im Herbst leuchten die Blätter gelb, rot und orange. Manche mögen den Wald im Winter nicht mehr. Ich schon!

Die Laubbäume sind zwar kahl, aber die Fichten und Tannen sind so doch viel besser zu sehen. Wenn Schnee fällt, sieht es aus als wären die Zweige mit Puderzucker bestreut worden und in der Sonne glitzern die Zweige wie tausende kleine Sterne. Es ist dann ganz still im Wald, nur unter den Pfoten knirscht der Schnee und die Luft riecht ganz frisch und klar.

So ein Waldspaziergang im Winter ist wundervoll - und gesund. Das sagt auch Professor Michalsen, den ich hier am Wannsee getroffen habe. Er hat mir erzählt, dass die Menschen in Japan "Waldbaden" dazu sagen und so einen Spaziergang wie Medizin einsetzen gegen Stress, Bluthochdruck und für stärkere Abwehrkräfte. Das ist endlich eine Medizin nach meinem Geschmack! Komm doch auch mit zum Waldbaden!

Mehr über Fridolin Nussbert

10.

Immanuel – Gott mit uns

2.

Inspiration

Geschnittene Formen. Segel oder Tore, Häuser... | Kartoffeldruck. Ölfarbe, Aquarellfarbe, 2017

Dieses Bild entstand im Rahmen des Kunst- und Kreativangebots im Diakonie-Hospiz Wannsee.

Die Gäste des Hospizes und ihre Angehörigen nehmen das Kunst- und Kreativangebot im Diakonie-Hospiz Wannsee mit großem Vertrauen, mit Interesse und Offenheit an. Die Bildinhalte spiegeln die Phantasie und selbst gewählte Motive der Gäste. Lyrik, Prosa, Einblicke in Naturstudien und Fotografie wurden als Inspiration aufgenommen.

Dieses Bild wird aktuell zusammen mit 29 weiteren Werken aus der Kunsttherapie im Diakonie-Hospiz Wannsee ausgestellt. Die Ausstellung läuft noch bis Sommer 2018 und kann täglich von 9 bis 17 Uhr besucht werden. Der Eintritt ist kostenfrei!

Mehr über das Diakonie-Hospiz Wannsee

7.

Kreislauf

»Solange die Erde steht, soll nicht aufhören Saat und Ernte, Frost und Hitze, Sommer und Winter, Tag und Nacht.«

(1. Mose 8,22) 

9.

Das Weihnachtsmenü - Jakobsmuscheln auf Mango-Avocado-Salat

„Chef“ Lutz Fohgrub empfiehlt in seinem Weihnachtsmenü diese edle Vorspeise für 4 Personen. Sie ist in etwa 40 Minuten einfach zuzubereiten und dennoch raffiniert. Genau richtig für die Festtage.

Zubereitung

Die Cashewkerne mit etwas Vollrohrzucker in der Pfanne karamellisieren lassen und beiseite stellen. Die Mango schälen, längs zum Kern das Fruchtfleisch abschneiden und der Länge nach in Scheiben schneiden. Die Limette heiß abwaschen und trocken tupfen. Mit einer feinen Reibe das Grüne der Limettenschale abreiben. Danach die Limette halbieren und den Saft auspressen.
Die Avocado der Länge nach halbieren und den Kern entfernen. Anschließend mit einem Messer der Länge nach die Avocadohälfte einschneiden ohne die Schale zu durchstoßen, da diese für die Dekoration benötigt wird. Anschließend mit einem großen Löffel das Fruchtfleisch aus der Schale lösen. Die Avocadoscheiben auf einen Teller legen und rasch mit etwas Limettensaft beträufeln. Eventuell verbliebenes Fruchtfleisch aus der Schale kratzen und in einen hohen Becher geben. Die ausgehöhlte Avocadoschale ebenfalls mit Limettensaft beträufeln und beiseite stellen.

Die kleinen Randstücke von Avocado und Mango in den hohen Becher zugeben, mit 2 bis 3 EL Essig, Salz, Pfeffer und Chilipulver nach Geschmack zu einer Sauce pürieren. Auf jedem Teller je vier Scheiben Mango und drei Scheiben Avocado anrichten. Die restlichen Mango- und Avocadoscheiben fein würfeln und in eine Schüssel geben. Zwei Stiele Koriander und ein kleines Stück frische Chihli fein hacken und zugeben. Mit ¼ TL abgeriebener Limettenschale, etwas Limettensaft und einem EL Olivenöl würzen. Etwas von der Mango-Avocado-Salsa in jede der vier ausgehöhlten Avocadoschalen geben und wie einen „Strandkorb“ auf die Teller setzen.

Die Jakobsmuscheln mit der Butter in der Pfanne bei mittlerer Hitze braten, bis diese eine gute Bräune haben. Jakobsmuscheln dürfen auch medium serviert werden, sie müssen also nicht ganz durchgebraten sein. Zum Schluss je eine Jakobsmuschel auf die Scheiben von Mango und Avocado platzieren und eine Jakobsmuschel auf die Salsa in der Avocadoschale setzen. Mit Cashewnüssen, essbaren Blüten, Wildkräutern und Chilifäden dekorieren. 

Weitere leckere Rezepte von Lutz Fohgrub, Leiter der Küchenbetriebe, bei Immanuel.kocht

3.

Weihnachtsfriede

19.

Engel

Fingerfarben auf Papier | weiblich, 72 Jahre, Zungenrandkarzinom

Dieses Bild entstand in der Kunsttherapie der auf onkologische Rehabilitation spezialisierten Immanuel Klinik Märkische Schweiz in Buckow.

Über die Bilder entsteht ein Austausch zwischen Therapeut und Patienten, die sich in Gesprächen und über Worte nicht mehr ausdrücken können. Austausch entsteht auch zwischen den Patienten untereinander und führt so den Einzelnen aus seiner durch die Erkrankung entstandenen Isolation und Sprachlosigkeit heraus. So sind all die strahlenden und blühenden Bilder auch als ein Aufatmen zu verstehen, als ein Licht, welches am Ende des Tunnels „Krankheit“ aufleuchtet. Das Glück, die Freude und das Zutrauen in die eigenen Kraftreserven wiederzuerlangen, wird auch dem Betrachter zuteil.

Mehr über die Immanuel Klinik Märkische Schweiz

14.

Abschied

Pastellkreide auf Papier | weiblich, 44 Jahre, Malignes Melanom Wade links

Dieses Bild entstand in der Kunsttherapie der auf onkologische Rehabilitation spezialisierten Immanuel Klinik Märkische Schweiz in Buckow. Die Maltherapie ist eine von verschiedenen Möglichkeiten, Krankheitsgeschichte zu verarbeiten und Therapiefolgestörungen zu lindern oder zu lösen. Eine onkologische Erkrankung stellt den Menschen von einem Augenblick zum anderen in eine tiefe Sinnkrise und löst über das akute Leiden hinaus existenzielle Fragen aus. Diese Ängste und Nöte, die meist über den eigentlichen Zeitraum der Erkrankung hinausreichen, spiegeln sich in den Bildern wider und können dadurch wahrgenommen und überwunden werden.

Mehr zur Immanuel Klinik Märkische Schweiz

22.

Fridolins Adventstipp: Gemeinsam richtig auf die Pauke hauen

11.

Das Herz

»Das Herz gibt allem, was der Mensch sieht und hört und weiß, die Farbe.«

(Johann Heinrich Pestalozzi)

16.

Fridolins Adventstipp: Schoko-Nuss-Wölkchen

13.

Das Weihnachtsmenü: Perlgraupenrisotto mit Kräuterseitlingen

„Chef“ Lutz Fohgrub empfiehlt zum Festtagesmenü ein vegetarisches Hauptgericht, das in 30 Minuten für vier Personen als Hauptspeise oder für acht Personen als Beilage zubereitet werden kann. Risotto einmal anders!

Die Kräuterseitlinge putzen, zwei davon längs in Scheiben schneiden für die Dekoration. Rest würfeln. In einer Pfanne wenig Butter zerlassen und darin die Kräuterseitlingscheiben und nach Geschmack die Hälfte der Pilzwürfel anbraten. Nach ca. 15 Minuten Garzeit rohe und angebratene Pilzwürfel unter das fast fertige Graupenrisotto heben. Den Parmesan fein reiben, den Schnittlauch in feine Röllchen schneiden. Am Ende der Garzeit (ca. nach 20 Minuten) den Parmesan unter das Graupenrisotto rühren. Für ein besonders cremiges Graupenrisotto, nun die restliche kalte Butter oder alternativ die geschlagene Sahne unterheben. Erst jetzt mit Salz und Pfeffer abschmecken. Auf Tellern anrichten, die gebratenen Scheiben vom Kräuterseitling auflegen, mit dem gehackten Schnittlauch bestreuen und servieren.

Weitere leckere Rezepte von Lutz Fohgrub, Leiter der Küchenbetriebe, bei Immanuel.kocht

6.

Fridolins Adventstipp: Leckere Honig-Lebkuchen

Für die Zuckerschrift das Eiweiß steif schlagen und nach und nach den Puderzucker unterschlagen, bis eine zähflüssige Masse entsteht. Falls sie zu fest ist, wenig Zitronensaft und ggf. Wasser zugeben. Aus Backpapier eine Spritztüte falten, die Spitze abschneiden und die ausgekühlten Lebkuchen ganz nach Phantasie mit der Zuckerschrift dekorieren und trocknen lassen. Die Lebkuchen sind luftdicht verschlossen mehrere Wochen haltbar und schmecken erst nach einigen Tagen Ruhezeit so richtig gut.

 
 
 
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