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18.10.2016

Lese-Tipp: Eine Geschichte von Menschlichkeit

Im Tagesspiegel erzählt Franziska Opitz vom Diakonie-Hospiz Wannsee von der todkranken Falak Kadra. Mit ihrer Familie verbrachte die Syrerin vier Tage im Hospiz, bevor sie dort starb.

Außenansicht des Diakonie-Hospiz Wannsee

Es ist die Geschichte einer an Bauchspeicheldrüsenkrebs erkrankten syrischen Frau, die mit ihrem Ehemann und vier Kindern nach Deutschland flüchtete und nach nur wenigen Monaten in der neuen Heimat mit 40 Jahren im Diakonie-Hospiz Wannsee verstarb.

Der Tagesspiegel begibt sich in dem Artikel „Von der Fähigkeit, das Schicksal anzunehmen“ vom 14.10. auf Spurensuche und sprach mit Franziska Opitz, Mitarbeiterin des Sozialdienstes im Diakonie-Hospiz Wannsee.

Für die Sozialarbeiterin sei das Geschehene besonders bewegend: der leidvolle Weg der Familie, die innerliche Stabilität der sterbenskranken Falak Kadra, die Angehörigen, die rund um die Uhr bei ihr waren und die menschliche Zusammenarbeit mit den Behörden. Nach nur vier Tagen verstarb Falak Kadra und wurde nach islamischer Tradition bestattet.

Nach der Beisetzung seiner Frau kehrte der Ehemann Nazar Kadra noch einmal ins Hospiz zurück. Der 46-Jährige wolle sich bedanken bei den Ärzten, Ehrenamtlichen und Sozialarbeitern. „Soviel Menschlichkeit wie hier habe ich noch nie erfahren“, sagt er.

Lesen Sie den vollständigen Artikel auf der Website vom Tagesspiegel

 
 
 
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